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Archive for Februar 2013

Nach ausgiebigen Tests ist es jetzt geschafft, Guerlin Chicherit hat Geschichte geschrieben und den Backflip mit seinem Mini in den Schnee von Tignes gesetzt. Hier einige Bilder und Videos von den ersten Tests und dem endgültig ausgefahrenen Versuch. „Monster Truck Freestyle“ neu definiert:

Unassisted Backflip - Guerlain Chicherit

Geurlin Chicherit, the man behind the wheel

Photo_(© www.TristanShu.com )- (23)the machine – Monster Energy backed Mini Cooper Foto (c) http://www.tristanshu.com

17022013-séquence2-©JolanBerardWe’ve landed: Mini Cooper Flip in Tignes Foto (c) Joland Berard

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Nach dem indoor enduroX geht auch das bregring rodeoX 2013 in die zweite Runde.

Zwei Tage Endurocross über künstliche Hindernisse wird den Fahrern und Zuschauern auf der Grasbahn des Otto Würth Stadion in 78199 Bräunlingen geboten. Gefahren werden kann mit Enduro, MX und Trial Motorrädern. Das zweite bregring rodeoX ist auch in diesem Jahr wieder eine Zusammenarbeit von enduroXevents und dem msc Bräunlingen. Es ist kein zugelassenes Motorrad und keine Lizenz notwendig, eine Altersbegrenzung gibt es auch nicht. Falls genügend Anmeldungen vorliegen wird es eine eigene Trial Klasse geben.

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Wer beim bregring rodeoX 2012 dabei war weis schon was ihn erwartet!

Bei der Strecke handelt es sich auch dieses Jahr wieder um eine Endurocross Runde im Freien. Zahlreiche Hindernisse machen die Runde anstrengend, 2013 werden einige schnellere Passagen hin zu kommen und die Hindernisse alle so gebaut dass sie fahrbar sind, aber trotzdem nicht leicht. Alles in allem wird so wieder eine abwechslungsreiche Rennstrecke entstehen. Eines der Highlights ist der Start mit dem Startband wie er beim Bahnsport üblich ist, das garantiert den Fahrern Adrenalin und beschert den Zuschauern Gänsehaut!

2012-07-08 rodeo-x- (39 von 73)Spannende Positionskämpfe sind beim Start der Rennen garantiert

Das bregring rodeoX 2013 ist ein super Rennwochenende für alle Offroad Begeisterten mit zahlreichen Zuschauern, spannender und extremer Rennaction auf einer perfekt einsehbaren Strecke. Die Zuschauer sind hautnah am Geschehen und können ihre Favoriten tatkräftih unterstützen und anfeuern. Die Strecke ist 900m lang und wird mit etwa 19 Hindernissen gespickt: Baumstämme // Autoreifen // Sandberge // Erdhügel // Kies- und Sandkurven // Wasserdurchfahrten // Sprünge // Anhänger // Container // Autos // und vieles mehr!

An jedem Tag gibt es eine separate Tageswertung und am Sonntag Abend zusätzlich eine Overall Wertung, es gilt wie im Bahnsport typisch das ganze Wochenende möglichst viele Punkte zu sammeln um am Ende der bregring rodeoX Champ 2013 zu werden.

An beiden Tagen gibt es zusätzlich zu den Rennen ein actionreiches Rahmenprogramm und nach den Rennen wartet das Festzelt auf die Partygäste!

Hier geht’s direkt zur online Nennung

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4. Platz 2012 Marc Holder // Team enduroXevents Motul Pro-Twin Racing

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3. Platz 2012 Sven Fink // Team MXR Racing

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2. Platz 2012 Steffen Haag // Team KTM Musch // msc Marbach

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Gewinner 2012 Pascal Springmann // Team Enduro Koch // msc Marbach

Man sieht sich am 15./16.06.13 am Bregring in Bräunlingen!

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newsletter indoor enduroX PDF (221kb)

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enduroXevents freut sich bekannt geben zu dürfen, dass Joscha Wiefel versuchen wird seinen Titel beim indoor enduroX 2013 im MX Raceland in Villingen-Schwenningen zu verteidigen und das mit neuem Team, neuer Motivation und neuer Farbe: Blau

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Team Yamaha Motor Deutschland AC MoTec / Goldentyre

Jetzt ist es offiziell, wir gratulieren Joscha Wiefel zu seinem neuen, blauen „Ride“!  2013 wird Joscha in die Riege der AI Lizenzler aufsteigen und mit Unterstützung vom DMSB Junior Team und Yamaha Motor Deutschland AC MoTec / Goldentyre  die Deutsche Enduro Meisterschaft in der neuen Junior Pokal Klasse bestreiten.  Außerdem sind zahlreiche Einsätze in der Enduro EM und mit etwas Glück sogar der eine oder andere WM Einsatz geplant.  Joscha wird dazu auf den kleinen Viertakter umsteigen und eine homologierte YZF 250 einsetzten. Seine Teamkollegen sind keine geringeren als Edward Hübner #48, der ebenfalls auf einer 250er unterwegs ist und die E1 Klasse bestreiten wird und Marco Neubert#118, der eine WRF 450 in der E2 Klasse an den Start schieben wird.

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Joscha Wiefel #610 Enduro Junior Pokal 2013

Gehen wir schnell ein paar Jahre zurück in der Zeitmaschine, wie kommt ein junges aufstrebendes MX Talent zum Enduro? Klopfen wir uns ein wenig selbst auf die Schulter, denn der enduroXcup ist nicht ganz unschuldig an der noch jungen Karriere. 2009 beim Saison Finale in Betra ging Joscha zuerst in der Junioren Klasse an den Start, die er souverän gewinnen konnte. Das ganze machte ihm scheinbar so viel Spaß dass er sich kurzer Hand für die Sportfahrerklasse am Nachmittag anmeldete und die auch noch gewann. Von da an war das Enduro Feuer entfacht und brennt heute heller als je zuvor. Die Leistung brachte ihm ein Platz im Touratech Team für die Saison 2010 ein, wo auf einen zweiten Platz mit dem Team beim endurance Day erst mal ein herber Rückschlag in Form eines gerissenen Kreuzbandes folgte.

Joscha Preview 2Sneak Peek: Joscha beim Training mit der neuen YZF 250

Nach einer langen Verletzungspause folgte eine äußerst erfolgreiche Saison 2011. Mit Support von Touratech konnte Joscha den Vizetitel in der APEC Serie, den enduroXcup Titel, den GCC Titel in der Klasse SportA und den XCC Europameister Titel holen, sowie als persönliches Highlight den Sieg in der Iron Man Klasse beim 24h endurance Day! Nach dieser wahnsinns Saison gab es keine Frage mehr wo der Weg hingehen sollte…in die Enduro DM! Der Weg in die DM ist der Enduro Pokal, also wurde eine B Lizenz gelöst, ein Deal mit dem Team MXR Racing von Sven Fink abgeschlossen, das Wohnmobil gepackt, die Husky aufgeladen und los ging es nach Uelsen. 9 Rennen,  10.000km im Wohnmobil, 2.000 Rennkilometer und 62 Sonderprüfungen später war es geschafft und Joscha holte in seiner ersten Saison den B-Lizenz Titel der Klasse 13 (450 Viertakt) und den Vizetitel im B-Championat.

Joscha Preview 4 Sneak Peek: Joscha auf blau im MX Raceland

Beim letzten Enduropokal Lauf in Dachsbach wurde Joscha von Heiko Junge, dem DMSB Junior Sportbeauftragten gefragt ob er nicht Lust hätte für den DMSB Junior Kader zu fahren. „Natürlich hatte Ich Lust!“ So kam auch der Kontakt zu Yamaha zu stande und ab sofort ist Joscha auf blau unterwegs!  Das Ziel für die kommende Saison ist  „…an den sportlichen Erfolgen der letzten Jahre  anknüpfen, Rennen gewinnen, aber vor allem auch Erfahrungen sammeln und gesund bleiben.“ Wir drücken Joscha die Daumen  und werden seinen weiteren Weg gespannt verfolgen!

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Beim indoor enduroX ist der Samstag, 16.03.13 bereits ausgebucht, aber es wird eine Warteliste erstellt. Erfahrungsgemäß rutschen immer noch ein paar Fahrer nach….

Am Sonntag 17.03.13. sind noch ungefähr 10 Startplätze verfügbar, also ran an die Tasten und online nennen (Nennung unbedingt komplett ausfüllen!)

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Eines vorweg: Hierbei handelt es sich nicht um einen professionellen Test, sondern lediglich um einen Erfahrungsbericht. Von Hobbyfahrern für Hobbyfahrer, bitte behaltet das beim Lesen des folgenden Artikels im Kopf!!!

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Die Profis setzen beim extrem Enduro auf weiches Mousse und weiche Hinterreifen für ein Maximum an Traktion

Das erste Mal in Berührung mit extrem Enduro „Spezial“ Reifen kam ich bei den Romaniacs 2012. Am Prolog Tag stellte uns der Teamchef von Graham Jarvis den neuen GT 216X vor. Dabei handelt es sich um den GT 216, einen klassischen F.I.M. Enduro Reifen mit einer extrem weichen Gummimischung, ähnlich einem Trial Reifen. Die Karkasse ist ebenfalls sehr weich. Mit Prototypen waren Jarvis und Letti unterwegs, der Reifen wurde später beim Getzen Rodeo offiziell eingeführt.

Nachdem ich mich drei Tage lang mit zu harten Reifen und falschem Profil durch die Wälder der Karpathen gequält hatte konnte Ich am dritten Tag den letzten und heiß begehrten Mitas EF – 07 Superlight ergattern. Beim Mitas handelt es sich ebenfalls um das Profil eines F.I.M. Enduro Reifens mit einer weichen Karkasse und weichen Gummimischung, wobei die irgendwo zwischen der extrem weichen des GT und der eines klassischen Enduro Schlappens liegt. Es empfiehlt sich die Reifen mit einem weichen Mousse zu fahren. Von den Vorteilen konnte Ich mich bereits einen Tag später auf eindrucksvolle Art und Weise überzeugen lassen! Ich war wirklich überrascht, wie viel Grip der Reifen aufbaute egal ob es sich um lange Waldhänge mit Wurzeln, Bachbetten mit glitschigen Steinen oder Schrägfahrten am Hang handelte. Das brachte nicht nur wahnsinnig viel Fahrspaß, sondern auch eine Tonne neues Selbstbewusstsein. Ein weiterer Vorteil von dem Traktionsmonster war es an Stellen anfahren zu können wo andere nicht mal mehr daran dachten….Ich war begeistert und ab diesem Zeitpunkt war für mich  klar, dass Ich kein extrem Enduro mehr ohne so einen Reifen fahren möchte. Mein Ergebnis an dem Tag bestärkte mich ebenfalls, mit Platz 21  war ich rund zehn Plätze besser als an den Tagen zuvor!

Bei unserem Wintertraining in Frankreich hatte Günter den Mitas EF-07 Superlight und Ich den GT 216X montiert. Der Mitas wurde mittlerweile 16 Tage lang im Gelände bewegt (Enduro), der GT 216X wurde von mir 8 Tage lang gequält (2 lange Enduro Touren, extrem Enduro Training). Das Gelände in Frankreich ist sehr hart und steining, in den Bergen teilweise aber auch lockerer Waldboden und viele Wurzeln. Die ersten Eindrücke über den Grip wurden noch einmal bestärkt. Doch die größere Frage ist doch, wie schaut es mit der Haltbarkeit aus? Leider wurden die Reifen zu unterschiedlich bewegt um einen richtigen Vergleich anstellen zu können, also der Reihe nach:

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GT 216X

Der Goldentyre GT 216X wurde am ersten Tag etwa 150km und am zweiten Tag nochmal so viel bewegt. Das Gelände ähnelte sehr einer Romaniacs Etappe und bereits am zweiten Tag waren die Kanten der Stollen extrem Rund gefahren. Der Grip am ersten Tag war genial, doch bereits am zweiten Tag baute der Reifen ab und hatte kaum mehr Vorteile gegenüber einem standard Enduro Reifen. Trotzdem hielt der Reifen bis zum letzten Tag durch, dann war jedoch von den Stollen  nicht mehr viel zu sehen. Der GT ist ein wahrer Spezialreifen für kurze und knackige extrem Enduros!

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Goldentyre GT 216X nach 8 harten Enduro Tagen (Stollen ca.0,5cm)

Der Mitas EF 07-Superlight wurde mittlerweile 15 Tage lang von meinem Vater und einen Tag von meinem Teamkollegen Marc Holder (Motul Pro-Twin Racing) bewegt. Beide konnten ähnliche Eindrücke sammeln wie Ich zuvor. Günter Essig: „Gute Traktion und gute Führung in Kurven. Man kann auch als schlechter Fahrer selbst in schwierigen Stellen anfahren und findet immer Traktion und das auf den verschiedensten Böden. Vorne und Hinten ein sehr guter Reifen, der auch lange hält!“ Nach 16 Tagen im Gelände sind die Stollenkanten rund gefahren, ansonsten sieht der Reifen noch sehr gut aus. Der Grip ist immer noch deutlich besser als bei einem herkömmlichen Enduro Reifen. Mein EF-07 Superlight sah nach guten 5 Stunden im Renntempo bei den Romaniacs (ca. 140km) ebenfalls noch Top aus. Zum Abschluss noch ein paar Fotos:

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Mitas EF-07 Superlight

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Mitas EF-07 Superlight nach 16 Tagen Enduro wandern

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Mitas EF-07 Superlight nach 16 Tagen (ca.1cm Stollenhöhe)

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Mitas EF-07 Superlight NEU Stollenhöhe ca. 1,4cm

Bei den Reifen handelt es sich um „Spezialreifen“ die vor allem zum Fahren von extrem Enduro Rennen gedacht sind, aber der Mitas eignet sich auch sehr gut für Enduro Touren und ist das Ass im Ärmel für technische Sektionen. Als einzigen Nachteil sehe Ich für Hobbypiloten den höheren Preis im Vergleich zu „klassischen“ Reifen. Aber jetzt mal Hand auf’s Herz: Enduro und vor allem extrem Enduro ist ein teurer Sport, kommt es da auf ein paar Euro beim Reifen an wenn der einem das Leben erleichtert und den Fahrspaß erhöht? Diese Frage muss jeder für sich selbst entscheiden, aber bitte erst nachdem die Reifen einmal selbst getestet wurden!

Mein EF-07 superlight für das indoor enduroX und Enduro Extrem in Dudelang liegt bereits in der Garage.

Dominique #411

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